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fangen wir in aller Ruhe und Gemüthlichkeit den Spaß noch einmal von
vorn an. Auf Wiedersehn!
(Alle entfernen sich, Leonce, Lena, Valerio und die Gouvernante
ausgenommen.)
Leonce:
Nun Lena, siehst du jetzt, wie wir die Taschen voll haben, voll Puppen
und Spielzeug? Was wollen wir damit anfangen? Wollen wir ihnen
Schnurrbärte machen und ihnen Säbel anhängen? Oder wollen wir ihnen
Fräcke anziehen, und sie infusorische Politik und Diplomatie treiben
lassen und uns mit dem Mikroskop daneben setzen? Oder hast du
Verlangen nach einer Drehorgel auf der milchweiße ästhetische
Spitzmäuse herumhuschen? Wollen wir ein Theater bauen? (Lena lehnt
sich an ihn und schüttelt den Kopf.) Aber ich weiß besser was du willst,
wir lassen alle Uhren zerschlagen, alle Kalender verbieten und zählen
Stunden und Monden nur nach der Blumenuhr, nur nach Blüthe und
Frucht. Und dann umstellen wir das Ländchen mit Brennspiegeln, daß es
keinen Winter mehr gibt und wir uns im Sommer bis Ischia und Capri
hinaufdestilliren, und wir das ganze Jahr zwischen Rosen und Veilchen,
zwischen Orangen und Lorbeern stecken.
Valerio:
Und ich werde Staatsminister und es wird ein Dekret erlassen, daß wer
sich Schwielen in die Hände schafft unter Kuratel gestellt wird, daß wer
sich krank arbeitet kriminalistisch strafbar ist, daß jeder der sich rühmt
sein Brod im Schweiße seines Angesichts zu essen, für verrückt und der
menschlichen Gesellschaft gefährlich erklärt wird und dann legen wir
uns in den Schatten und bitten Gott um Makkaroni, Melonen und Feigen,
um musikalische Kehlen, klassische Leiber und eine kommode Religion!
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